Gärtnern

Ein neues, buntes Beet

Das Beet nach dem "Sahara-Sommer"

Der Sommer 2018 - für unsere Beete eine echte Herausforderung. Obwohl wir bereits bei der Erstbepflanzung darauf geachtet hatten, dass die Pflanzen möglichst mehrjährig und pflegeleicht sein sollen, hat niemand mit sowas gerechnet. Schier endlos volle Sonne und kaum mal Regen. Dazu die Steineinfassung des Beetes,  die das Beet innen in einen Backofen verwandelte und die letzte Feuchtigkeit verdunsten ließ.

Das Ergebnis sah dann auch nicht mehr so schön aus.

 

Für´s Auge und die Bienen

Wir erstellten gemeinsam mit unserem lokalen Blumenhaus Gloeden einen neuen Beetplan. Ziel sollte wie immer sein, dass es nicht nur für uns Menschen schön wird, sondern auch Bienen, Schmetterlinge, andere Insekten und Mikroorganismen im Boden partizipieren können.

Einige Pläne und Besprechungen später begannen wir also an einem nicht ganz so heißen Septembertag mit dem Anreichern der vorhandenden Erde mit reichlich neuer, lebendiger Komposterde und der Beflanzung des Beetes mit

  • Ranukel
  • Blauraute
  • Fette Henne
  • Rosen
  • Lavendel
  • u.v.m.

Alles, was den "Sonnenbrand" der letzten Monate einigermaßen überlebt hatte, zog in andere, schattigere Beete am Platz um. So unterpflanzten wir zum Beispiel die Apfelbäume mit Ringelblumen.

Feuchtigkeit für´s Bodenleben

Steine als Abdeckung für den kleinen Steingarten und Rindenmulch für den Rest des Beetes sollen, wie auch ein neuer Gießplan, dabei helfen das Beet feucht und somit lebendig zu halten.

Für unsere Arbeit, die wieder sehr viel Spaß gemacht hat, wurden wir bereits durch viele lobende Aussagen von Anwohnern und Gewerbetreibenden belohnt.

 

 

Einen großen Dank für die wie immer angenehme Arbeit mit Gartenfee Anneliese und an das Blumenhaus Gloeden für die Unterstützung bei Auswahl und Zusammenstellung.

 

 

 

 

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